Wunderkerzen zum Auftakt

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Traditionelle Neujahrswanderung der Landfrauen

Nauheim – Der Vorstand der Landfrauen entschloss sich, trotz ansteigender Corona-Fallzahlen, dass erste Treffen im Jahr 2022 unter Corona-Bedingungen durchzuführen. Schon lange freuten sich die Frauen auf die erste Zusammenkunft im „Neuen Jahr“ am „Alten Rathaus“.  Dort begrüßte man sich herzlich und war froh, sich nach so langer Zeit wieder mal zu sehen.

Anne Dammel, Vorsitzende der Nauheimer Landfrauen, wünschte den anwesenden Landfrauen Alles Gute für 2022 und ging in ihrer Ansprache auf die derzeitige Situation im Verein durch Corona ein. Unter dem Motto des Jahresprogramms: „Es ist wie es ist, aber es wird, was Du daraus machst “ endete die Begrüßung. Da in diesem Jahr auf den traditionellen Neujahrsumtrunk  verzichtet wurde, hatten die Vorstandsmitglieder eine Überraschung parat.

Wunderkerzen wurden an die Teilnehmerinnen verteilt, angezündet und gemeinsam mit den sprühenden Sternen das Landfrauenjahr 2022 eingeläutet. Die Frauen waren von dieser Aktion sehr angetan und nun ging es mit viel Elan los zur Neujahrswanderung, durch die Pfarrgasse, Richtung Kreisel, Berzallee, Geflügelzüchter, Wildschweinskulpturen, Richtung Menzelweg, den Weg entlang bis zur Jahnstraße, Großsporthalle, Schule, Pfarrgasse und schon hatte man nach rund eineinhalb Stunden das Ziel das „Alte Rathaus“ erreicht. Für die Streckenauswahl konnte der Vorstand viel Lob entgegennehmen.

Trotz des ungemütlichen Winterwetters und Corona waren 27 Mitglieder on Tour. Jeweils zu zweit wurde mit Mundschutz und Abstand hintereinander gegangen, stolz berichteten einige Teilnehmerinnen, dass sie laut ihrem Schrittzähler 10.000 Schritte gegangen sind.  Am Ziel wurde den Läuferinnen eine „Neujahrstüte“ vom Vorstand als Überraschung überreicht, diese zierte ein Glückskäfer, der Inhalt: ein Sektpiccolo, eine Hefeschweinchen, Glückstee, Wunderkerzen und ein Neujahrsspruch erfreuten die Frauen. Die Teilnehmerinnen waren dankbar, wieder einmal die Landfrauen Gemeinschaft genießen zu können und hoffen nun, dass das umfangreiche Jahresprogramm nicht ganz Corona zum Opfer fällt.

G. Bender / ggr

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